Allgemeines
Bombe / Evakuierung Cochem 13.03.2011 Evacuate Cochem / bomb squad
Heute musste Cochem zum zweiten Mal innerhalb von 6 Wochen wegen einer Bombenentschärfung evakuiert werden. Mehr als 3000 Menschen, darunter die Insassen eines Krankenhauses und eines Altenheimes waren betroffen und mussten ihre Häuser für die Zeitdauer der Entschärfung der 500kg Bombe verlassen
Über 300 Einsatzkräften von Deutschem Roten Kreuz, Feuerwehr, THW und der Polizei mit fast 100 Einsatzfahrzeugen vom Kranwagen bis zum Hubschrauber führten die Evakuierung und die anschliessende Rückführung der Betroffenen gut organisiert durch.
Vielen Dank an alle Helfer und gute Erholung bis zum nächsten Einsatz.
Today the City of Cochem had to be evacuated for the second time within 6 weeks because of a defuse of a 1000 pound WWII bomb.
More than 3000 people, including the inhabitants of a hospital and a senior residence had to leave their homes while the members of the bomb squad did their dangerous job.
The German Red Cross, Fire Brigade, THW (Technical Support Team) and police sent more than 300 members of action and rescue force with almost 100 vehicles, from special transport vehicles to heavy trucks and helicopters to help.
Thanks to all of you, see you again soon, when they find the next bomb…
25. Neujahrsschwimmen der Wasserwacht Cochem
Hier ein kleiner Vorbericht des Südwestfunks.
http://www.swr.de/landesschau-rp/-/id=122144/did=7586090/pv=video/nid=122144/uc2jbf/index.html
( von 0:40 – 6:15 )
Morgen geht´s rund, Informationen gibt´s hier dann übermorgen
So, heute waren dann ca. 50 Schwimmer im Wasser, der jüngste, Thilo Stein, 11 Jahre und der älteste Teilnehmer mit 70 Jahren!
Begleitet und gesichert wurden sie von Booten der Wasserschutzpolizei, den Feuerwehren Cochem und Sehnheim sowie unserem neuen Einsatzboot und dem Schlampo II.
Die Temperaturen waren angenehm, Luft 5°C und Wasser 4°C, leider hatten wir stellenweise etwas Gegenwind!
Auch der Aktive Dienst sowie die Kameraden vom San-Dienst halfen wieder mal vorbildlich mit, so dass uns wieder von vielen eine gelungene Veranstaltung bescheinigt wurde.
Mehrere hundert Zuschauer beobachteten und begleiteten die Schwimmer während der gut einstündigen Tour und trafen sich dann im Verpflegungszelt bzw. später noch in der Aula der Berufsschule Cochem.
Vielen Dank noch mal an alle Aktiven Schwimmer und insbesondere Helfer, ohne die dieses Ereignis nicht möglich gewesen wäre.
Bilder zum Vergrössern anklicken click pics to supersize
Buch Side Mount Profiles von Jill Heinerth und Brian Kakuk
Endlich hab ich es vorliegen, Jill´s und Brian´s druckfrisches neues Buch über Sidemount
Die beiden Explorer tauchen seit Jahren fast ausschließlich in dieser Konfiguration und sind weltweit als Experten auf diesem Gebiet anerkannt!
Jill als Weltrekordhalter und Pionier des techn. Tauchens war schon fast überall auf der Welt tauchen und dokumentiert dies professionell mit Videos und Fotos, sei es für den National Geographic oder Hollywood. Ihr persönliches Anliegen ist allerdings mit den Dokumentationen auch das Umweltbewußtsein, insbesondere für unsern größten Schatz, das Wasser zu wecken.
Mehr Details gibt es unter:
http://www.IntoThe Planet.com
http://www.RebreatherPro.com
Brian begann 1990 mit dem Höhlentauchen auf Bahamas, nachdem er Jahre lang als US Navy Taucher an nuclear betriebenen U-Booten, Flugzeuträgern und anderen militärischen Missionen beteiligt war.
Details:
http://www.bahamasunderground.com
http://www.bahamascaves.com
Auf 148 Seiten werden detailliert Entwicklung, verschiedene Arten, Ausrüstungskonfiguration und verschiedene Anwendungsgebiete mit Fotos beschrieben.
Am Ende kommen noch verschiedene Experten wie Steve Bogaerts (Razor), Lamar Hires (Nomad), Jakub Rehacek (Armadillo) und Wes Skiles zu Wort.
Eine sehr interessante Lektüre, die viele Möglichkeiten dieser Konfiguration aufzeigt, die individuelle Umsetzung allerdings bleibt jedem einzelnen Anwender, bezogen auf den jeweiligen Einsatzzweck überlassen.
Hier noch kurz eine Inhaltsübersicht:
table of content
-introduction
-history
-getting started
-gear styles
-gear configuration
-gas management
-open water side mount
-side mount cave diving
-advanced side mount diving
-sump diving
-profiles
-conclusions
Da ich Jill persönlich kenne, gab sie mir die Möglichkeit, dieses Buch und ihre anderen Bücher zu einem reduzierten Preis zu erwerben.
Jill ist eine Freundin und ich habe KEIN finanzielles Interesse am Verkauf! Aus diesem Grund bin ich bereit den Sonderpreis komplett weiter zu geben. Hinzu kommen allerdings noch die Versandkosten und Zoll aus USA sowie die individuellen Portokosten hier in Deutschland. welche aber mit Sicherheit bei einer Sammelbestellung geringer als bei meiner Einzelbestellung ausfallen werden.
Hier die Sonderpreise für die Bücher:
Titel: Originalpreis: Sonderpreis
Side Mount Profiles 49.95$ 39,95$
The Essentials of Cave Diving 49,95$ 39,95$
Digital Underwater Photography 24,95$ 18,95$
Ausserdem lässt sich mit Sicherheit auch eine Widmung einrichten, falls gewünscht!
Bei Interesse mailt mich an, über “Kontakt” oder tc.feiden@t-online.de
Ich habe mal die Kosten überschlagen.
Zoll fällt keiner an, Einfuhr/Umsatzsteuer liegt bei 7%. Dazu kommen noch die Versandkosten aus USA, die auf alle umgelegt werden und die Versandkosten hier in Deutschland.
Im Endeffekt werden die Kosten für die beiden teureren Bücher jeweils unter 40Euro liegen. Allen Interessierten werden die genauen Kosten vor Bestellung natürlich mitgeteilt.
Ordinskaya, Russland Ordinskaya Cave, Russia
Von einem Freund aus Russland bekam ich die folgenden Informationen zu der bemerkenwerten Ordinskaya Höhle im Perm.
A friend from Russia sent me this information about the famous Ordinskaya Cave in the Perm region.
Russian version below
Die Ordinskaya Höhle liegt am linken Ufer des Flusse Kungur am östlichen Rand des Dorfes Horde in der Region Perm, 100km südöstlich von der Stadt Perm. Sie ist eingegraben in Gips und den Anhydrit des Perm-Zeitalters. Die Höhle teilt sich in einen 300m langen trockenen und 4200m langen Unterwasserteil. Ordinskaya ist die längste Höhle in Russland und in ihr findet sich mit 935m Länge das größte Siphon der GUS-Staaten.
Koordinaten: 57,182°N, 56,887°O
Was macht die Einzigartigkeit der Ordinskaya Höhle aus? Sie ist die längste Unterwasserhöhle in Russland, die zweitlängste in Eurasien und die längste Unterwasser-Gipshöhle der Welt!
Die Forschungen begannen hier vor mehr als 15 Jahren, dank enthusiastischer Höhlenforscher.1997 führten die Bemühungen der ersten rein russischen Höhlenexpedition dazu, dass der Status der längsten Unterwasserhöhle Russlands erreicht wurde. Seitdem hat sich die erforschte Länge mehr als verdreifacht, von 1250m auf 4000m!
Der Unterschied zu anderen Unterwasserhöhlen liegt darin, dass die Höhle aus Gips ist, riesige Unterwasserformationen zeigt, eine konstant niedrige Wassertemperatur von 4°C, gute Sichtweiten und geringe Strömungen aufweist.
Geschichte der Entdeckung
Die Erforschung der Höhle begann in den frühen 90ern. Im Jahr 1992 hörte der Perm Höhlenforscher Andrew Samovolnikov von der Höhle und wurde zum Initiator einer ausführlichen Studie. In den Jahren 1993/94 wurden im 300 m langen trockenen Teil der Höhle die ersten Gänge und Grotten erkundet. Die Forschungen wurden unter Leitung der beiden Höhlenforscher Andrew Samovolnikov und Igor Lavrov mit einigen Kollegen aus Perm, Kundur und Moskau durchgeführt. Die Forscher waren von der Größe der Höhle überrascht. Sie ist vergleichbar mit den großen Räumen der Kungurskaya Eishöhle. Tiefe, klare Seen, hohe Gips Bögen, eine wunderschöne Eis/Schnee-Dekoration der Räume im Winter betont die Ähnlichkeit der beiden Höhlen.
Im März1994 traf der Höhlentaucher Viktor Komarov auf Einladung von Igor Lavrov im Perm ein, um das Siphon der Höhle Parallel, in der Nähe von Gubai zu betauchen. Die Engstelle unterwasser war zu schmal, ein Eindringen nicht möglich. Die Luft war noch in den Tanks und musste veratmet werden, also beschlossen sie die Seen in der Ordinskaya zu untersuchen. Der See in der Höhle des Eispalastes überraschte die Forscher, er war zu gefroren. Drei junge Forscher, die zusammen mit Komarov kamen gingen auf die Suche nach Bohrern. Auf einem See in der Nähe der Höhle waren Fischer am Eisangeln. Als sie erfuhren, dass die drei aus der Höhle kamen und dort Fische fangen wollten, waren sie sehr interessiert und boten ihnen eine Reihe von Eisbohrern an. Das Eis war mehr als einen halben Meter dick und es brauchte seine Zeit um einen Zugang herzustellen. Die Größe des Zugangs erlaubte den Einstieg nur mit einer 7l Flasche an der Seite. Für einen Erkundungstauchgang war das genug. Viktor tauchte unter und Igor sicherte ihn mit einem Stahldraht von der Oberfläche aus. Beim Abtauchen kam er an eine Passage die von Steinen und Geröllbrocken blockiert war, doch es gelang ihm einen Durchgang zu schaffen. Nachdem er durch war stieg er an die Decke einer großen Galerie. Er beschloss zuerst den rechten Teil zu erkunden, doch schon nach 30m war nach Ausleuchten der Örtlichkeiten mit einer starken Halogenlampe klar, dass eine 7l Flasche nicht ausreichen würde. Er tauchte zurück und machte einen neuen Versuch mit einem Doppelgerät. Nachdem er die Passage erweitert hatte tauchte er in den linken Teil der Galerie. Leider verhakte sich das Stahlseil in den Ritzen des Ganges und der Taucher musste schnell umkehren. In dieser Richtung betrug der Vorstoss gerade mal 70m, aber so waren die ersten 100m erkundet, der erste Schritt zur Erforschung der Ordinskaya war gemacht.
Im Juli 1996 untersuchte der Höhlentaucher Peter Minenkov aus Krasnojarsk die nächsten 250m von Höhlenpassagen. Nach den ersten 75m entdeckte er eine große, trockene Höhle, die später die Trockene Halle genannt wurde, 50m breit und 10m hoch.
Sukzessive wurde die Erforschung weiter voran getrieben bis auf 4200m.
Es ist möglich hier geführte Tauchgänge mit englisch-sprachigen Führern zu unternehmen. Ausrüstung, Unterkunft und Transport kann ebenso arrangiert werden wie Ausbildungen bis zum Full Cave.
Cave Ordinskaya is located on the eastern outskirts of the village Orda of Perm region, on the left bank of the river Kungur. It’s embedded in gypsum and anhydrite of the Permian age. It consists of a “dry” and an underwater part. The length of a dry part is 300 meters, underwater – 4200 meters. Today Orda Cave is the longest underwater cave in Russia. Besides, some space of the cave is the longest siphon in the CIS – 935 meters.
Coordinates input 57.182 ° N, 56,887 ° E
What is the uniqueness Ordinskaya cave? It’s the longest underwater cave in Russia, the second longest underwater cave in Eurasia and the longest in the world caves in the gypsum.
Cave Orda is located about 100 km southeast of the city of Perm, near the southwestern outskirts of the village Horde. Its research began more than 15 years ago, in 1992, thanks to the efforts of enthusiastic cavers. The status of longest underwater cave of Russia was acquired nearly 10 years ago, in 1997, by virtue of the efforts of the first all-Russian cave expedition. Since that time the length of the explored underwater part of the cave has increased more than three times, from 1250 m to 4000 m.
What is the difference between Orda and other underwater caves? It’s gypsum, the cave is characterized by a low water temperature (four degrees Celsius), huge amounts of underground galleries, water transparency and low turbidness.
The history of discovery.
Investigations of the cave began in the early 1990′s. In 1992, a Permian caver Samovolnikov Andrew learnt about the existence of the cave and became the initiator of its detailed study. In 1993-1994, the first 300 m of corridors and grottoes of a dry part of the cave were mapped. The studies were conducted under the guidance of Permian cavers Andrew Samovolnikov and Igor Lavrov, with the participation of Permian, Kungur and Moscow colleagues. The researchers were struck by the volumes of the cave: the size of the caves were comparable to the size of large rooms of Kungurskaya Ice Cave. Deep clean lakes, high plaster arches, a fancy snow-ice decoration of rooms in winter – all these things only emphasized the similarity of the two caves.
In March 1994, at the invitation of Igor Lavrov a caver-diver from Ryazan Viktor Komarov arrived in Perm, in order to dive into the final siphon of cave Parallel (near v. Gubahi) An underwater course was too narrow, the discovering didn’t take place, the air remained in the cylinders, so it was decided to check lakes in cave Orda. A lake in the cave of the Ice Palace surprised the researchers, it was frozen. Three young cave explorers who came together with Komarov, went to look for screws,. Near the cave, on the pond, the fishermen were engaged in ice-fishing. Seeing that the guys came out of the cave, and learnt that they were going to “catch fish in the cave”, the fishermen were very interested and even offered a choice of ice screws. The ice in the lake was about half a meter thick, it took a long time to make a lane. Victor Komarov says: “The size of lanes allowed to pass only with one 7-liter bottle on the side. For explorative dive that was quite enough. Igor Lavrov provided the immersing from the surface. He gave a steel wire (runner) from the coil. In passing down an underwater course a few stones and boulders were stuck. They were carried loosely, and we managed to throw them down. After clearing the passage I went to the ceiling of a large gallery. It lies to the right and left of me. At first, I decided to explore the right outlier. Passing on it about 30 meters, I realized that it is clearly not enough to have one cylinder here. A powerful halogen lamp helped to estimate the situation. Coming out of the trap, I decided to make another dive in the left outlier, but with a double balloon device. The lane was expanded, and Komarov made another dive in the left gallery. However, the runner jammed into cracks and the diver had to return quickly. In this direction 70 meters were passed, in total 100 m were explored. The first step in the study siphons of Orda cave was made.
In July 1996, a cave-diver from Krasnoyarsk Peter Minenkov investigated the next 250 m of underwater passages. After the first trap 75 m long they discovered a large dry cave, which was later called Dry Hall, its diameter is 50 and height is 10 m.
During the following years exploration went on to about 4200m
Координаты входа 57.182° с.ш., 56,887° в.д.
В чем же уникальность Ординской пещеры? Она – длиннейшая подводная пещера России, вторая по длине подводная пещера в Евразии и самая длинная в мире подводная пещера в гипсах.
Ординская пещера находится в 100 км к юго-востоку от города Перми, близ юго-западной окраины села Орда. Ее исследование началось более 15 лет назад, в 1992 году, благодаря усилиям энтузиастов-спелеологов. Статус длиннейшей подводной пещеры России она приобрела почти 10 лет назад, в 1997 году, стараниями первой Всероссийской спелеоподводной экспедиции. Длина исследованной подводной части пещеры увеличилась с тех пор более чем в три раза, с 1250 м до 4000 м.
Чем же отличается Ординская от других подводных пещер? Она гипсовая, характеризуется низкой температурой воды (+4 градуса Цельсия), огромными объемами подземных галерей, прозрачностью воды, низкой замутняемостью.
История открытия
Исследование пещеры началось в начале 1990-х годов. В 1992 году пермский спелеолог Андрей Самовольников узнает о существовании пещеры и становится инициатором ее детального изучения. В 1993-1994 годах были закартированы первые 300 м ходов и гротов сухой части пещеры. Исследования проводились под руководством пермских спелеологов Андрея Самовольникова и Игоря Лаврова при участии их пермских, кунгурских и московских коллег. Объемы полостей пещеры поразили исследователей: размеры гротов были сопоставимы с величиной крупных залов Кунгурской Ледяной пещеры. Глубокие чистые озера, высокие гипсовые своды, причудливое снежно-ледяное убранство залов в зимнее время – все это только подчеркивало сходство двух пещер.
В марте 1994 года по приглашению Игоря Лаврова в Пермь приехал спелеолог-аквалангист из Рязани Виктор Комаров, чтобы нырнуть в конечный сифон пещеры Параллельная (окрестности г. Губахи). Подводный ход оказался слишком узким, открытия не состоялось, и было решено, поскольку воздух в баллонах оставался, проверить озера в Ординской пещере. Озеро в гроте Ледяной Дворец, неожиданно для исследователей, оказалось замерзшим. Трое молодых спелеологов, приехавших вместе с Комаровым, пошли искать ледобур. Рядом с пещерой, на пруду, рыбаки занимались подледным ловом. Увидев, что ребята вышли из пещеры, и, узнав, что они собираются «ловить в пещере рыбу», рыбаки очень заинтересовались и даже предложили на выбор несколько ледобуров. Лед в озере был толщиной около полуметра, майну делали долго. Вспоминает Виктор Комаров: «Размер майны позволял пройти только с одним 7-литровым баллоном на боку. Для разведочного погружения этого было вполне достаточно. Погружение с поверхности обеспечивал Игорь Лавров. Он подавал с катушки стальной провод (ходовой конец). В уходящем вниз подводном ходе было заклинено несколько камней и глыб. Они держались непрочно, и их удалось сбросить вниз. После расчистки прохода я вышел под потолок широкой галереи. Она продолжалась вправо и влево от меня. Сначала я решил разведать правое продолжение. Пройдя по нему около 30 метров, я понял, что однобаллонного аппарата здесь явно недостаточно. Мощный галогеновый фонарь позволял хорошо оценить обстановку. Выйдя из сифона, я решил сделать ещё одно погружение в левое продолжение, но уже с двухбаллонным аппаратом». Майна была расширена, и Комаров совершил еще одно погружение в левую галерею. Однако ходовой конец заклинило в щели и подводнику пришлось быстро вернуться. В этом направлении было пройдено 70 м. Всего было разведано 100 м. Первый шаг в исследовании сифонов Ординской пещеры был сделан.
В июле 1996 года спелеоподводник из Красноярска Петр Миненков исследовал следующие 250 м подводных ходов. За первым сифоном длиной 75 м им был открыт крупный сухой грот, который позже получил название Сухой Зал, диаметром 50 и высотой до 10 м.
Что мы можем предложить:
Мы организуем трансфер из Москвы и Санкт Петербурга до пещеры и обратно.
Размещаем в кемпе, гостинице или апартаментах в непосредственной близости от пещеры.
Осуществляем доставку или прокат необходимого снаряжения для пещерного дайвинга.
Для сертифицированных дайверов организуем погружения с англо говорящим гидом. Возможно прохождение пещерных курсов TDI Cavern, Intro to Cave, Full Cave или CMAS Cave I, Cave II, Cave III
Leichensuche und -bergung / body search and recovery
Gestern gegen 16.00 Uhr erreichte uns die Anforderung der PI R. zur Suche und Bergung einer vermissten Person im Yachthafen von O.
Da der Vermisste bereits seit Freitag Abend abgängig war, bestand kein Grund zur Eile und gegen 16.30 verliessen wir mit zwei Einsatzfahrzeugen die Rettungswache.
Den Einsatzort, der eigentlich gar nicht in unserm Zuständigkeitsbereich lag erreichten wir gut eine Stunde später.
Nach den vorliegenden Informationen war zu vermuten, dass der Vermisste auf dem Nachhauseweg vom Bootshaus/Restaurant zu seiner Yacht ins Hafenbecken gestürtzt war.
Die Wasserschutzpolizei sowie die PI R. waren schon am Platz.
Vor Ort nahmen wir die Örtlichkeiten in Augenschein und legten dann den Ablauf des Einsatzes fest.
Das Hafengelände befindet sich in einem Seitenarm des R. und weist eine geringe Strömung auf, weshalb ein Abtreiben des Vermissten in den R. nicht ausgeschlossen werden konnte. Die maximale Wassertiefe lag bei ca. 3m, die Sicht war schlecht, zu Beginn ca. 0,5m, Wassertemp. 19°C.
Da die Suche sich wahrscheinlich bis nach Anbruch der Dunkelheit hinziehen würde, wurde die ortsansässige Feuerwehr gebeten ab 19.00 Uhr die Beleuchtung des Einsatzgebietes sicher zu stellen.
Während ich die weitere Vorgehensweise mit der Polizei besprach machten sich die andern zum Einsatz bereit.
Es wurden zwei Tauchtrupps gebildet. Der erste begann mit seiner systematischen Suche von der Mündung gegen die Strömung Richtung Hafenbecken. Hierzu wurden links und rechts auf dem Ufer bzw Steg je ein Leinenführer postiert und dann tauchten zwei Taucher alternierend an der Leine den Grund ab.
Der zweite Tauchtrupp wurde an der vermutlichen Sturzstelle eingesetzt. Von hier wurde im halbkreisförmigen Suchschema das Gebiet abgesucht.
Tatsächlich wurde Trupp Zwei schon nach kurzer Zeit fündig und so konnten wir den Einsatz praktisch mit Einbruch der Dunkelheit beenden.
Vielen Dank noch mal an die Kameraden, die zum Gelingen des Einsatzes beigetragen haben:
Klaus Mann, Hans Peter Stein, Sascha Thorn, Thomas Schenk, Eric Fluß und Andreas Galonske.
Yesterday in the afternoon we received a call from a police station concerning the search for a missing person.
About half an hour later we left the building of the Wasserwacht (Water Rescue Serviceof the German Red Cross) and after one more hour arrived at the scene where they were missing a man since last night.
While I talked to the police officers the team geared up. We decided to get two dive teams into the water, one from the end of the harbor against the current to the area where he most probably had fallen into the water and the other right at that place.
Fortunately it took only a couple of minutes until we found the missing person.
Thanks to all members of the team who made that recovery possible.
Mein Tauchbuch
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